SIMON KÖSLICH
Simon Köslich ist Schauspieler, Sprecher und Regisseur. Simon Köslich studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Nach Gastauftritten am Volkstheater Rostock war er von 2010 bis 2014 am Staatstheater Darmstadt engagiert und arbeitete dort u.a. mit den Regisseuren Malte Kreutzfeldt, Hermann Schein, Peter Hailer, Lydia Bunk, Sahar Amini und Boris Motzki. Zu seinen wichtigsten Rollen gehören Woyzeck, Camille in "Dantons Tod", Sterneck in "Raub der Sabinerinnen", Nathanael in „Sandmann“ und Lionel in "Die Jungfrau von Orleans". Er leitete den Jugendclub des Staatstheaters und inszenierte ein Projekt frei nach „Peer Gynt“. Seit 2015 ist er freier Schauspieler und war seitdem u.a. bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel, bei der Bauhaus Biennale, bei den Berliner Festspielen und im Theaterdiscounter Berlin zu erleben.

Simon spricht Synchron und Dokumentationen, und arbeitet an eigenen Theaterprojekten wie "Girolamini", "Benno Ohnesorg - Ein Chor erinnert" und "Der Schnitt", ein Projekt mit Stefanie Rösch vom Historikerlabor e.V. einen Stadtspazierung und eine Konzertperformance zu John Rabe. Aktuel

Aktuell

In Zusammenarbeit mit dem Historikerlabor e.V. arbeitet Simon aktuell am immersiven Live-Audiowalk "Der Kurras-Komplex". Zwei Historiker:innen untersuchen am Ort des Geschehens, wie es zum Tod vom Benno Ohnesorg kam. Aufführungen sind im August 2022.
Mit der Choreografin Laura Witzleben bereitet er derzeit "Zweisamkeiten" vor, ein biografisch-dokumentarisches Tanztheaterstück. Was bringt zwei Menschen dazu ihr Leben miteinander zu verbringen? Wie funktionieren Beziehungen und was hält sie zusammen? Das Stück wird im November 2022 aufgeführt.

Simon ist derzeit u.a. als Sprecher für die Vontobel Bank in der Schweiz und demnächst auf ARTE in "Sternstunden der Musik" zu hören.

Film

Im Film "Show me yours and I’ll show you mine" von Theresa Bergner (DFFB) spielte beim Dreh im Mai 2022 die Hauptrolle. Mit Gitti Grüter und Kristina Troemer drehte er 2020 "#Der ungeklärte Rest" über die Gender-Pay-Gap an der Filmuniverstität Potsdam. Der Film ist online auf Youtube zu sehen.
Er spielte auch in einer kleinen Rolle in einem Social Spot des DGB:


Sonstiges

Für 2021 erhielt Simon für sein Recherchevorhaben "Der Schnitt" die Förderung #TakeCare, vergeben vom Fonds Daku, im Rahmen von Neustart Kultur.

Simon hat eine Informationsseite für berufliche Sprecherinnen und Sprecher aufgebaut: das Sprecherwiki.

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Archiv

Diverse Rezensionen: "Dantons Tod" (Sept 2013) in der FNP
"Woyzeck" (Feb 2012) in der FAZ
"Theatermacher" / "Raub der Sabinerinnen" (Dez 2011) bei Nachtkritik
"Supernova" (Nov 2010) bei Nachtkritik