SIMON KÖSLICH
Simon Köslich ist Schauspieler, Sprecher und Regisseur. Simon Köslich studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Nach Gastauftritten am Volkstheater Rostock war er von 2010 bis 2014 am Staatstheater Darmstadt engagiert und arbeitete dort u.a. mit den Regisseuren Malte Kreutzfeldt, Hermann Schein, Peter Hailer, Lydia Bunk, Sahar Amini und Boris Motzki. Zu seinen wichtigsten Rollen gehören Woyzeck, Camille in "Dantons Tod", Sterneck in "Raub der Sabinerinnen", Nathanael in „Sandmann“ und Lionel in "Die Jungfrau von Orleans". Er leitete den Jugendclub des Staatstheaters und inszenierte ein Projekt frei nach „Peer Gynt“. Seit 2015 ist er freier Schauspieler und war seitdem u.a. bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel, bei der Bauhaus Biennale, bei den Berliner Festspielen und im Theaterdiscounter Berlin zu erleben. Simon spricht Synchron und Dokumentationen, und arbeitet an eigenen Theaterprojekten wie "Girolamini", "Ohnesorg" und "Der Schnitt".

Aktuelles

Mit Gitti Grüter und Kristina Troemer drehte er im November "Der ungeklärte Rest (AT)" an der Filmuniverstität Potsdam. Er spielte auch in einer kleinen Rolle in einem Social Spot des DGB:


Für 2021 erhält Simon für sein Recherchevorhaben "Der Schnitt" die Förderung #TakeCare, vergeben vom Fonds Daku, im Rahmen von Neustart Kultur.

Als Dramaturg und Produktionsleiter arbeitet er mit Laura Leora Witzleben am Projekt "Sex Matters" (AT) im Rahmen von Neustart Kultur #TakeAction. Derzeit baut Simon eine Informationsseite für berufliche Sprecherinnen und Sprecher auf: das Sprecherwiki.

Newsletteranmeldung

*bitte angeben
Archiv

Diverse Rezensionen: "Dantons Tod" (Sept 2013) in der FNP
"Woyzeck" (Feb 2012) in der FAZ
"Theatermacher" / "Raub der Sabinerinnen" (Dez 2011) bei Nachtkritik
"Supernova" (Nov 2010) bei Nachtkritik